Protokoll und Schnappschüsse sind zwei Begriffe, die die meisten von Ihnen aus Photoshop kennen werden. Hiermit können Sie gezielt Bearbeitungsschritte rückgängig machen und Zwischenzustände abspeichern. Lightroom ist hierfür ideal, weil alle Bearbeitungen in der Datenbank gespeichert werden.
Lightroom bietet bei bestimmten Metadaten auch erweiterte Funktionen an: Bei Webadressen öffnet sich der Browser, bei vorhandenen GPS-Koordinaten wird der Aufnahmeort in Google Maps angezeigt. Mit den IPTC Motiv-Codes können Sie Bilder automatisch und sprachunabhängig durchforsten.
Eine wichtige Frage bei Bildbeständen taucht auf, wenn Sie Ihre Daten nicht nur auf einem Rechner, sondern verteilt auf unterschiedlichen Rechnern verwalten. Vorweg: Lightroom-Kataloge können nicht auf mehreren Rechnern benutzt werden.
Die grundlegende Farb- und Tonwertkorrektur eines Bilds kann man in Lightroom erledigen und sich dabei auf die konsequent nichtdestruktive Bildbearbeitung verlassen. Erst für Finishing, Montage und Aufbereitung für die Druckvorstufe wird zu Photoshop gewechselt.
Mit der Kamerakalibrierung korrigieren Sie grundsätzliche Abweichungen wie Farbstiche in den Schatten. Nutzen Sie Kameraprofile, um die Voransicht der Raw-Daten festzulegen.
Über den Zusatzmodule-Manager gelangen Sie auf die Adobe-Exchange-Seiten, deren Inhalt ständig erweitert wird. Hier finden Sie zusätzliche Kamera-Profile, Exportvorgaben, Entwicklungseinstellungen und Webgalerien.
Mit einem zweiten Monitor arbeiten Sie bei Bedarf zur selben Zeit in zwei Ansichtsmodi: Zum Bespiel zur Kundenpräsentation. Die Lupenansicht bietet außerdem die Option, Bilder zu fixieren, bis ein neues Bild vom Hauptmonitor freigegeben wird.
Im rechten Teil des Lightroom-Fensters wird immer bearbeitet und gestaltet. Der linke Teil des Fensters verkörpert das Ordnungsprinzip Ihrer Bilder. In diesem Video sehen Sie die Funktion der Werkzeuge in den einzelnen Modulen.










