Lightroom kann Fotos nicht nur an Photoshop allgemein, sondern auch an einzelne Photoshop-Funktionen "weiterreichen". Unter anderem eine Reihe Bilder für eine Panorama-Montage.
Die Vignettierung (Randabschattung) ist von Blende, Brennweite und Objektivqualität abhängig und wird mit diesem Tool kompensiert.
Anhand von vier Reglern wird das Helligkeitsverhalten des Bildes verbessert oder auch grundsätzlich geändert. Zusätzlich stehen noch die Parameter "Helligkeit" und "Kontrast" zur Verfügung.
Virtuelle Kopien sind zusätzliche Instanzen eines Originalfotos. Auf deren Vorschaubildern lassen sich unterschiedliche Bildbearbeitungen anwenden: Ein hervorragendes Werkzeug für Experimente und Varianten!
Die Möglichkeit, Bildserien eines Motivs mit unterschiedlicher Schärfeebene aufzunehmen, ist in der Makro-Fotografie recht beliebt. Mit Lightroom kann man solche Serien in Photoshop direkt als Ebenen einer Datei zu durchgängig scharfen Bildern montieren: Mit dem sogenannten "Focus ...
Weil Sensor-Schmutz in der Regel ortsfest ist, hinterlegen Sie die Bereichsreparatur in einer Entwicklungseinstellung. Dann wenden Sie sie auf die ganze Bildserie an.
Wer seine Kamera optimal auf präzise Farbwiedergabe einstellen möchte, kann das mit der Kamera-Kalibrierung tun. Oft genügen aber bereits die mitgelieferten Profile, die Lightroom der Kamera nach Hersteller und Typ zuweist.
Ein Brautpaar lauscht dem Lied einer Freundin und der Trainer zeigt Ihnen, wie er in wenigen Schritten das Foto in Schwarzweiß bearbeitet.
In diesem Video zeigt Ihnen der Trainer, wie er ein Foto eines Brautpaars in der Unterführung in Schwarzweiß konvertiert.
Das Bedienfeld "Effekte“ erlaubt es Ihnen in Lightroom, einem Foto einen Rahmen aufzusetzen, der sich mit dem Bild selbst "vermischt“. Eine kleine Arbeit, die Ihrem Bild einen zusätzlichen Effekt verleiht.










