Die benutzerdefinierten Bildpakete erlauben eine variable Gestaltung der Druckseiten. Auch unterschiedliche Seitenlayouts in einem Paket sind damit möglich.
Die Benutzeroberfläche von Lightroom orientiert sich klar am Workflow, den die Logik der Bildbearbeitung vorgibt. In diesem Video machen Sie einen ersten Rundgang durch die Bildschirmbereiche.
Es gibt noch nicht allzu viele Websites, die sich mit Lightroom beschäftigen. Hier haben wir eine Auswahl zusammengetragen, die Ihre Arbeit mit diesem Programm hilfreich begleiten kann.
Eines der interessantesten Zusatzmodule ist sicherlich das flickr-Export-Plug-in. Hier können Sie direkt aus Lightroom Ihre bearbeiteten und beschlagworteten Fotos auf die beliebte Foto-Website "flickr" hochladen.
Die Kombination aus flächiger Teiltonung und partiellem Einfärben mit dem Korrekturpinsel sorgt in diesem Beispiel für ein ansprechendes Bildergebnis des bearbeiteten Porträts.
Bei schwierigen Lichtverhältnissen helfen Belichtungsreihen, die später zu einem Bild mit größerem Tonwertumfang zusammengefügt werden. Dafür nutzen Sie die Lightroom-Funktion "In Photoshop zu HDR zusammenfügen".
In der Bildmanipulation wie beispielsweise der Retusche gibt es bei Lightroom 2.0 einige Neuerungen: Mit dem Verlaufsfilter und dem Korrekturpinsel können Sie effizient Korrekturen durchführen. Zudem profitieren Sie auch bei der Bildmanipulation sehr stark von der Benutzung ...
Sehr wichtig ist für die Bildbearbeitung die Vorher-Nachher-Ansicht. Auch hier kommen Sie mit Shortcuts schnell weiter.
Erfahren Sie in diesem Video, wie Sie schnell und einfach ein Farbbild aus einer RGB-Datei in ein Schwarzweißbild umwandeln.
Das Stapeln von Bildern ist ein sehr anschaulicher Auswahlprozess. Lightroom kann so Ihr Shooting sogar automatisch nach Aufnahmezeiten in verschiedene Pakete zusammenfassen. Stapeln ist nur in Ordnern möglich, nicht jedoch in Sammlungen.









